Ein RGM-Team mit kräftigen regattaerfahrenen Ruderern war schnell zusammengestellt und auch die technische Frage der Leinenbefestigung am roten RGM-Rennachter konnte unkompliziert gelöst werden.
Bereits beim ersten Versuch gelang es problemlos, die Wasserski-Testfahrerin über eine Strecke von mehr als 250 m über die Regattastrecke zu ziehen. Anschließend wurden noch weitere Tests – unter anderem mit dem schweren RGM-Gig-Achter – unternommen. Auch hier konnten die RGM'ler sehr schnell ein Tempo erreichen, das die Wasserskifahrerin aus dem Wasser an die Oberfläche hievte.
Allen Beteiligten hat diese ungewöhnliche Aktion sehr viel Spaß gemacht und das Team der Firma Prophouse hatte den Beweis, dass die Umsetzung ihrer Idee im Bereich des Möglichen liegt.